Die Akupunktur ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Mit ihr können allgemein Schmerzen gelindert und Allergien, psychische oder physische Erkrankungen bzw. Störungen unterstützend behandelt werden – in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheit.
In den letzten Jahren haben Bedeutung und Würdigung der Akupunktur in Deutschland deutlich zugenommen. So hat zum Beispiel eine große Studie mehrerer Krankenkassen ergeben, dass Akupunktur bei bestimmten Krankheitsbildern wie chronischen Rückenschmerzen sogar der schulmedizinischen Behandlung überlegen sein kann.
Die Körperakupunktur wurde in China bereits vor 1000 Jahren angewendet und ist die wohl älteste Akupunkturmethode.
An genau festgelegten Akupunkturpunkten (beispielsweise an Rücken, Händen, Füßen, Bauch und Schultern) werden feine Nadeln angesetzt und damit Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.
Die Akupunktur mit dem Laser stellt eine sanfte Alternative zur herkömmlichen Nadelakupunktur dar. Sie ist besonders für schmerzempfindliche Patienten und Kinder geeignet. Bei der Behandlung wird das etwa zahnbürstengroße Softlaser-Gerät lediglich auf die Akupunkturpunkte aufgesetzt.
Wie die anderen Akupunkturformen folgt die Laserakupunktur den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und ist genauso wirksam.
Die Akupunktur des Ohres wurde bereits früher in China, Ägypten usw. angewendet. Die heutige Ohrakupunktur geht auf den französischen Mediziner Dr. Paul Nogier zurück.
Er hatte Anfang der 1950er Jahre herausgefunden, dass einzelne Punkte der Ohrmuschel bestimmten Körperbereichen zugeordnet werden können: Vergleichbar einer Landkarte repräsentiert jeder Abschnitt des Ohres einen Bereich des Körpers bzw. ein Organ.
Entsprechend werden die Akupunkturnadeln in die gewünschten Punkte des Ohres gesetzt und entfalten zielgerichtet ihre heilsame Wirkung.
Die Schädelakupunktur nach Dr. Toshikatsu Yamamoto dient unter anderem der Behandlung akuter und chronischer Schmerzen, von Sprachstörungen, motorischen Störungen des Bewegungsapparates und von Lähmungserscheinungen der Extremitäten.
Sie basiert darauf, dass der Stirn-, Schläfen- und Schädelbereich eine Vielzahl von Punkten aufweist, die mit bestimmten Körperregionen korrespondieren.
Wie kann Akupunktur mir persönlich helfen?
Wir beantworten gern Ihre Fragen.
Keine Angst vor Nadeln!
Die heute verwendeten Akupunkturnadeln sind mit etwa 0,25 mm extrem dünn. Bei der Akupunktur können Sie einen leichten Einstich spüren. Dieser ist jedoch nur sehr kurz. In aller Regel überwiegt bei unseren Patienten das angenehme Gefühl während und nach der Akupunktur.
Ein Tipp: Die Laserakupunktur – ohne Nadeln, aber genauso wirksam.